Miguel Endara – „Hero“

Kunst

Kunst! Obwohl es schon lange Zeit her ist, kann ich mich noch sehr gut daran erinnern: Während meiner Schulzeit musste ich im Rahmen des Kunstunterrichtes ein Gesicht „punkten“, indem ich zwischen Pappe und Motiv ein Stück Kohlepapier gelegt und mit einem spitzen Gegenstand, wie zum Beispiel dem Zirkel, das Motiv „durchgepunktet“ habe. Diese Stilrichtung der Malerei hatte ihre Blütezeit in den Jahren zwischen 1889 und 1910 und wird als „Pointillismus“ bezeichnet. Unter jungen Künstlern der heutigen Zeit wird diese Technik nur noch sehr selten angewandt, doch wenn, dann entstehen meist atemberaubende Motive. Einer dieser Künstler ist Miguel Endara. Er beherrscht die Pointillismus-Technik aus dem Effeff und skizzierte auf diese Art und Weise den Kopf seines Vaters auf ein Blatt Papier. Vom ersten Punkt bis zum fertigen Werk benötigte der Künstler insgesamt 3,2 Millionen Punkte und rund 210 Stunden.

© Video: Miguel Endara (via)

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Behind the blog


Wurde anfangs gerne von einem „Hype“ gesprochen, ist Social Media heute eine Erweiterung gesellschaftlicher Kommunikationskanäle in die digitale Welt. Die fortwährende Entwicklung der Medienlandschaft hat die bestehenden Strukturen des Shannon-Weaver-Modells grundlegend geändert - und so scheint es, dass bspw. Konsumenten weitgehend resistent sind gegenüber einstige Werbebotschaften. In diesem Zusammenhang bat mich das deutschlandweit agierende Branchennetzwerk #SoMe in Kooperation mit der oldenburgischen Industrie- und Handelskammer eine Kolumne für das Magazin „Oldenburgische Wirtschaft“ zu verfassen: „Facebook - Hype oder Chance“.