Miriam Schmalen Photography

Mode/Fashion

Mit 16 Jahren begann Miriam Schmalen analog zu fotografieren. Aus ihrer Sicht die beste Entscheidung: „Erst dann befasst man sich wirklich bewusst mit der optischen Reproduktion der gestalteten Wirklichkeit.“

Die Wurzeln im Grafikdesign hat sich Miriam einen Namen sowohl in der Beauty- & Fashion-Fotografie als auch in der Kunstszene gemacht. Ihre freien Arbeiten zeigen die Absurdität des Alltags in einer „poetischen“ fast „gemäldeartigen“ Form. Mit Ironie und Empfindsamkeit für das Surreale widmet sich Miriam den realen Momenten des Lebens und rückt diese durch außergewöhnlicher Lichtführung und Bildkomposition in ein besonderes Licht.

Mit der Serie „Papercraft“, in der sich Design und Fotografie fliessend vermischen, schaffte Miriam es in internationale Designmagazine. Trotzdem sieht sie die Fotografie auch weiterhin nur als einen Teilbereich ihres beruflichen Schaffens. „Die Fashionfotografie ist ein heißes Pflaster mit vielen jungen Talenten“, so die gebürtige Aachenerin. Genau aus diesem Grund steht sie ihren Bildern selbstreflektierend kritisch gegenüber und treibt ihre Entwicklung stetig voran. „Wer immer zufrieden ist stagniert.“, so Miriam weiter.

Neben ihrer Präsenz in Galerien und Ausstellungen unterrichtet Miriam derzeit Fotografie an weiterführenden Schulen und gibt Workshops. Um diesem Workload, neben dem Studium für Kommunikationsdesign und dem Designnetzwerk „lovinwayne“, stand zu halten bedarf es an großer Leidenschaft. Jedoch lernte auch sie ihre Grenzen kennen: „Stress und Zeiteffizienz sind Kreativitätskiler. Gerade lerne ich Prioritäten zu setzen um mehr Muße für ausgewählte Projekte aufzubringen.“ Berufliche Entfaltung und Erfolg ist ihr wichtig aber im Vordergrund steht für sie immer noch das Persönliche, der Kontakt zum Menschen.

© Bilder: Miriam Schmalen

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Behind the blog


Wurde anfangs gerne von einem „Hype“ gesprochen, ist Social Media heute eine Erweiterung gesellschaftlicher Kommunikationskanäle in die digitale Welt. Die fortwährende Entwicklung der Medienlandschaft hat die bestehenden Strukturen des Shannon-Weaver-Modells grundlegend geändert - und so scheint es, dass bspw. Konsumenten weitgehend resistent sind gegenüber einstige Werbebotschaften. In diesem Zusammenhang bat mich das deutschlandweit agierende Branchennetzwerk #SoMe in Kooperation mit der oldenburgischen Industrie- und Handelskammer eine Kolumne für das Magazin „Oldenburgische Wirtschaft“ zu verfassen: „Facebook - Hype oder Chance“.