Audio & Lifestyle! Im Jahre 1966 gründeten John Bowers und sein langjähriger Freund Peter Hayward in Worthing an der Südküste Englands das heute Unternehmen für Heimkino, iPod und HiFi-Lautsprecher Bowers & Wilkins. Der im Jahre 1987 verstorbene John Bowers war der Meinung: „Ein fantasievolles Design, eine innovative Konstruktion und ausgeklügelte Technologie sind der Schlüssel zu Audio-Entertainment der Extraklasse“. Gerade jetzt in Zeiten der nahezu gesättigten Märkte kann von einem harten Konkurrenzkamp gesprochen werden, auf den auch das „Design“ reagieren muss. Es gilt, sich von der Konkurrenz abzuheben, sich zu unterscheiden und innovative Vorsprünge zu erzielen. Ein klar definierter Weg den auch der B&W In-Ear Kopfhörer C5 geht.
Das Thema „Design“ genießt bei Bowers & Wilkins einen besonderen Stellenwert, nicht zu guter letzt dank John Bowers, der als Firmengründer dafür einstand. Natürlich sollte trotz dessen nicht vergessen werden, das Bowers & Wilkins bei der Entwicklung der Produkte stets ein klares Ziel verfolgt, einen natürlichen und authentischen Klang sicherzustellen. Diesen Herausforderungen stellt sich seit 1989 der Top-Produktdesigner Großbritanniens Morten Warren mit seinem Team der Londoner Agentur Native Design. Einer der am Prozess teilhabenden Produktdesigner war der aus Liverpool stammende Mark Law. Seine Sketches zeigen das ursprüngliche auf der Forschung basierende Konzept, sowie unterschiedliche Design-Modellierungen.

Deutlich zu erkennen sind schon damals der turbinenförmige Korpus der „Tungsten Sound Tube“, welcher in Kombination mit dem resonanzarmen und ausbalancierten Wolfram für eine ausgewogene Gewichtsverteilung und perfekten Sitz sorgt und das „Tangle-Fee-Cable“, bestehend aus einem sauerstofffreiem Kupfergewebe.

Für den In-Ear C5 Kopfhörer haben Morten Warren und sein Team erneut eng mit den Bowers & Wilkins Ingenieuren im Steyning Forschungszentrum zusammengearbeitet. Daraus resultierend ist nicht nur die attraktive und zugleich kompakte Form entstanden, sondern auch das „Secure Loop Design“. Das prägende Ausstattungsdetail prägt den Kopfhörer frei nach John Bowers als eine innovative Konstruktion geformt durch fantasievolles Design.
Letzten Endes sollte das Erbe als „Premium Marke“ nicht nur anhand des Design sowie der Qualität des Produktes sichtbar werden, sondern auch durch das Packaging Design. Es galt die vorhandenen inneren Qualitäten des Produktes nach außen hin erfahrbar zu machen. Hierfür zeichnet sich die weltweit aufgestellte Agentur Burgopak, u.a. mit Sitz in Berlin, verantwortlich.

In Zusammenarbeit mit der Grafik-Design Agentur Thomas Manns & Company, die seit nunmehr 15 Jahren das Erscheinungsbild von Bowers & Wilkins verantworten, entstand ein markant-funktionales Verpackungsdesign. Die matt-schwarze Box wirkt dank der silberne Typografie im Prägedruck sowie die anspruchsvollen Makro-Fotografien schlicht und dennoch elegant. Abgerundet wird das hochwertige Packaging durch eine nmagnetisch-aufklappbaren Deckel, hinterm sich der kunstvoll-angeordnete C5 Kopfhörer befindet.

Abschließend möchte ich mich auf diesem Wege noch einmal recht herzlich bei der Bowers & Wilkins Germany GmbH, insbesondere bei Jan Gleitsmann, für die tolle Unterstützung und das „Möglich“ machen bedanken - Vielen vielen Dank!
© Zeichnungen: Native Design, Mark Law













teNeues Verlag
















Philipp
Hübsche Bilder. Gefällt mir! :)
Review: Bowers & Wilkins C5 In-Ear Kopfhörer « derbysda.com
[...] weitere Testberichte z.B. bei Jens, Alex, Kim [...]