Andrew Miller – Brand Spirit

Design

Reduktion! „Kann man eine Marke anhand der jeweiligen Corporate Farbe erkennen?“, so lautete die Fragestellung von Achim Schaffrinna (Design Tagebuch) im Jahre 2010. Schenkt man den Meinungen der unzähligen Kommentatoren Glauben, so kann diese Frage weder mit einem eindeutigen „Ja“, noch mit einem eindeutigen „Nein“ beantworten werden. Nun präsentierte vor wenigen Tagen der New Yorker Andrew Miller mit „Brand Spirit“ ein weiteres Projekt, dass sich auf spezielle Art und Weise mit der Wiedererkennbarkeit von Marken befasst.

Der in der Design und Branding Agentur CSA – Carbone Smolan Agency angestellte Miller reduziert für das Marken-Projekt „Brand Spirit“ 100 Tage lang jeden Tag ein Objekt einer bekannten Marke auf seine Form, indem er es ganz in weiß färbt.

Erstaunlich, wie Bedeutend die Form eines Objektes für die Wiedererkennbarkeit einer Marke ist. Viele der Objekte sind gut zu erkennen und es ist ein leichtes, diese einer Marke zuzuordnen. Findest Du nicht? Mehr weiße Objekte sowie den Verlauf seines Projektes findest Du auf seinem Tumblr-Blog.

© Bilder Andrew Miller (via iGNANT)

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Behind the blog


Wurde anfangs gerne von einem „Hype“ gesprochen, ist Social Media heute eine Erweiterung gesellschaftlicher Kommunikationskanäle in die digitale Welt. Die fortwährende Entwicklung der Medienlandschaft hat die bestehenden Strukturen des Shannon-Weaver-Modells grundlegend geändert - und so scheint es, dass bspw. Konsumenten weitgehend resistent sind gegenüber einstige Werbebotschaften. In diesem Zusammenhang bat mich das deutschlandweit agierende Branchennetzwerk #SoMe in Kooperation mit der oldenburgischen Industrie- und Handelskammer eine Kolumne für das Magazin „Oldenburgische Wirtschaft“ zu verfassen: „Facebook - Hype oder Chance“.